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bitcoin mining in der energiewende
bitcoin mining in der energiewende

Bitcoin Mining im Energiesystem: Flexibilitätsoption für eine erneuerbare Zukunft

15 April, 2026 Posted by Lars Eichhorst Meldungen

Bitcoin Mining im Energiesystem: 

Flexibilitätsoption für eine erneuerbare Zukunft

Die Transformation des Energiesystems hin zu erneuerbaren Quellen bringt neue Herausforderungen mit sich. Eine davon wird zunehmend sichtbar: die Diskrepanz zwischen Stromerzeugung und tatsächlichem Bedarf.

Ein aktueller Fachbeitrag von Lars Eichhorst, Vorstand des Bitcoin Bundesverbands und Mitglied im Ausschuss Energie, Mining & ESG, ordnet diese Entwicklung ein und beleuchtet die potenzielle Rolle von Bitcoin Mining im Netzengpassmanagement.

Der vollständige Fachartikel ist hier abrufbar:
https://www.energie.de/et/news-detailansicht/nsctrl/detail/News/zuschaltbare-lasten-im-netzengpassmanagement-asic-mining-als-flexibilitaetsressource-nach-13k-enwg

Wachsende Stromüberschüsse im erneuerbaren Energiesystem

Mit dem Ausbau der Photovoltaik nimmt die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien in Deutschland weiter deutlich zu. Gleichzeitig zeigen aktuelle Daten, dass ein wachsender Teil dieser Energie nicht genutzt werden kann.

Im Jahr 2025 stieg das Redispatch-Volumen bei Photovoltaikanlagen erheblich an. Parallel nahm die Zahl der Stunden mit negativen Strompreisen zu. Ursache ist unter anderem ein deutlicher Kapazitätszubau bei gleichzeitig begrenzten Netz- und Speicheroptionen.

Diese Entwicklung weist auf ein strukturelles Problem hin: Erneuerbare Energie steht zunehmend zu Zeiten und an Orten zur Verfügung, an denen sie nicht vollständig aufgenommen werden kann.

Grenzen bestehender Lösungsansätze

Zur Bewältigung dieser Herausforderungen werden unterschiedliche Ansätze diskutiert und umgesetzt:

  • der Ausbau der Stromnetze
  • der Einsatz von Batteriespeichern
  • die Nutzung von Wasserstoff als Langzeitspeicher

Diese Optionen sind wichtige Bestandteile der Energiewende, stoßen jedoch in der praktischen Umsetzung auf wirtschaftliche und zeitliche Grenzen. Insbesondere bei kurzfristigen und regionalen Überschüssen besteht weiterhin ein Flexibilitätsbedarf.

Steuerbare Lasten im regulatorischen Rahmen

Mit §13k des Energiewirtschaftsgesetzes („Nutzen statt Abregeln“) wurde ein regulatorischer Rahmen geschaffen, der gezielt auf diese Problematik reagiert. Ziel ist es, Stromüberschüsse nicht mehr ausschließlich durch Abregelung von Erzeugungsanlagen zu reduzieren, sondern durch den Einsatz zusätzlicher Verbraucher nutzbar zu machen.

Diese sogenannten steuerbaren Lasten können gezielt dann aktiviert werden, wenn Strom im Überfluss vorhanden ist, und leisten damit einen Beitrag zur Stabilisierung des Systems.

Bitcoin Mining als Flexibilitätsoption

Der Fachbeitrag von Lars Eichhorst untersucht, inwiefern Bitcoin Mining als solche steuerbare Last eingesetzt werden kann.

Technisch zeichnen sich ASIC-basierte Mining-Systeme durch eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit und Flexibilität aus. Sie können innerhalb kurzer Zeiträume hoch- und heruntergefahren werden und eignen sich damit grundsätzlich für den Einsatz in dynamischen Netzsituationen.

Ein weiterer Aspekt ist die energetische Nutzung: Ein Großteil der eingesetzten elektrischen Energie wird in Wärme umgewandelt, die in geeigneten Anwendungen weiterverwendet werden kann, beispielsweise in der Gebäudeheizung oder in industriellen Prozessen.

Einordnung in das Energiesystem

Die Diskussion um Bitcoin Mining wird häufig auf den Energieverbrauch fokussiert. Der vorliegende Beitrag legt nahe, dass eine differenziertere Betrachtung notwendig ist.

Im Kontext eines Energiesystems mit strukturellen Überschüssen kann die Frage nicht allein lauten, wie viel Energie verbraucht wird, sondern auch, ob und wie diese Energie sinnvoll genutzt werden kann.

Steuerbare Lasten wie Mining-Anwendungen könnten in diesem Zusammenhang eine ergänzende Rolle spielen, insbesondere dort, wo andere Flexibilitätsoptionen nicht wirtschaftlich oder technisch verfügbar sind.

Expertise im Bitcoin Bundesverband

Der Bitcoin Bundesverband beschäftigt sich im Rahmen seines Ausschusses Energie, Mining & ESG intensiv mit den Wechselwirkungen zwischen Bitcoin, Energieinfrastruktur und regulatorischen Rahmenbedingungen.

Ziel ist es, die Debatte faktenbasiert zu begleiten und unterschiedliche Perspektiven aus Technik, Energiewirtschaft und Praxis zusammenzuführen. Mit Experten wie Lars Eichhorst ist entsprechende Fachkompetenz sowohl im Verband als auch im Vorstand vertreten.

Fazit

Die zunehmenden Stromüberschüsse im Zuge des Ausbaus erneuerbarer Energien stellen das Energiesystem vor neue Herausforderungen. Neben klassischen Lösungen rücken flexible Verbrauchsoptionen stärker in den Fokus.

Bitcoin Mining kann unter bestimmten Voraussetzungen eine solche Flexibilitätsoption darstellen. Die technische Eignung ist belegt, die regulatorische Einbindung entwickelt sich derzeit weiter.

Ob und in welchem Umfang sich dieser Ansatz durchsetzt, wird maßgeblich von den Marktbedingungen und der weiteren Ausgestaltung des regulatorischen Rahmens abhängen.

Für eine vertiefte Analyse empfiehlt sich die Lektüre des vollständigen Fachbeitrags von Lars Eichhorst: Zuschaltbare Lasten im Netzengpassmanagement: ASIC-Mining als Flexibilitätsressource nach § 13k EnWG

Hinweis: Dieser Beitrag wurde von einem Mitglied bzw. Autor des Bitcoin Bundesverband verfasst und gibt dessen persönliche Einschätzung wieder. Er stellt nicht zwingend die offizielle Position des Bitcoin Bundesverband dar.

Lars Eichhorst

About Lars Eichhorst

Lars Eichhorst ist Elektromeister, Energieberater und Technischer Risikomanager (DIN ISO 31000, DGWZ). Als Geschäftsführer der 21PV GmbH beschäftigt er sich intensiv mit der Schnittstelle von Energieinfrastruktur und erneuerbaren Technologien. Im Bitcoin Bundesverband ist er Vorstandsmitglied sowie im Ausschuss Energie, Mining & ESG aktiv, wo er insbesondere zur Rolle von Bitcoin Mining im Kontext der Energiewende arbeitet.

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