Frauen, Finanzen, Freiheit – Evelyn Brock bei 21women
Mit der Initiative 21women hat 21bitcoin eine Plattform ins Leben gerufen, die finanzielle Bildung und finanzielle Freiheit für Frauen in den Mittelpunkt stellt. Unter dem Motto „Frauen, Finanzen, Freiheit“ bringt die Kampagne 21 Frauen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen – mit dem Ziel, Wissen zu vermitteln, Selbstvertrauen zu stärken und ein nachhaltiges Netzwerk aufzubauen.
Eine dieser 21 Stimmen ist Evelyn Brock, Vorständin des Bitcoin Bundesverbands.
Im Interview spricht sie über finanzielle Selbstbestimmung, Bitcoin als Wertspeicher, politische Verantwortung und die Bedeutung von Diversität innerhalb der Bitcoin-Community.
👉 Hier geht es zum Interview: https://youtu.be/YxSW0_iXCXg?si=tKu615VgAt-So0l_
Finanzielle Bildung als Grundlage für Freiheit
Finanzielle Freiheit bedeutet nicht zwangsläufig Reichtum. Sie bedeutet Handlungsfähigkeit.
Die Fähigkeit, Entscheidungen nicht aus Angst, sondern aus Überzeugung zu treffen.
Evelyn Brock betont im Gespräch, dass finanzielle Kompetenz keine optionale Zusatzqualifikation ist, sondern eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Gerade Frauen sind im Bereich Vermögensaufbau und Finanzbildung historisch unterrepräsentiert – mit langfristigen Auswirkungen auf Altersvorsorge, unternehmerische Entscheidungen und wirtschaftliche Unabhängigkeit.
Initiativen wie 21women setzen genau hier an:
- niedrigschwellige Finanzbildung
- Austausch auf Augenhöhe
- Zugang zu neuen Anlageklassen wie Bitcoin
- Stärkung von Selbstvertrauen und Eigenverantwortung
Bitcoin ist kein Männer-Thema – sondern ein Freiheits-Thema
Im Interview spricht Evelyn Brock auch über ihre Arbeit im Bitcoin Bundesverband.
Als Vorständin setzt sie sich für:
- sachliche politische Diskussionen
- regulatorische Klarheit
- Aufklärungsarbeit statt Ideologie
- und mehr Diversität in der Community
Bitcoin wird gesellschaftlich oft noch als technisch dominiertes Feld wahrgenommen. Doch die zugrunde liegenden Themen – Geldsystem, Vermögenssicherung, Inflation, wirtschaftliche Selbstbestimmung – betreffen alle Menschen gleichermaßen.
Diversität ist deshalb kein „Nice-to-have“, sondern entscheidend für eine nachhaltige Bitcoin-Adoption.
Bildung statt Spekulation
Ein zentrales Anliegen des Interviews:
Bitcoin darf nicht auf Spekulation reduziert werden.
Komplexität ist kein Ausschlusskriterium – sondern eine Einladung zur Bildung.
Viele Frauen zögern beim Einstieg in finanzielle Themen nicht aus Desinteresse, sondern aufgrund:
- fehlender Finanzbildung
- negativer Glaubenssätze über Geld
- Angst vor Fehlern
- eines oft technisch dominierten Diskurses
Hier braucht es Räume, in denen Fragen erlaubt sind und Lernen selbstverständlich ist.
Genau diese Räume schaffen Initiativen wie 21women – und genau hier setzt auch die Bildungs- und Verbandsarbeit an.
Politische Verantwortung und gesellschaftliche Einordnung
Die Arbeit des Bitcoin Bundesverbands besteht nicht nur in regulatorischer Begleitung, sondern auch in gesellschaftlicher Einordnung.
Bitcoin braucht:
- rechtliche Klarheit
- faktenbasierte Diskussion
- ökonomisches Verständnis
- und breite gesellschaftliche Teilhabe
Das Interview zeigt eindrucksvoll, dass Bitcoin-Adoption nicht allein eine technologische oder wirtschaftliche Frage ist – sondern auch eine kulturelle und bildungspolitische.
Fazit
Mit 21women entsteht ein Netzwerk, das finanzielle Bildung, Eigenverantwortung und wirtschaftliche Freiheit in den Mittelpunkt stellt.
Der Bitcoin Bundesverband begrüßt Initiativen, die:
- Diversität fördern
- Bildung stärken
- und Bitcoin als Teil einer selbstbestimmten Vermögensstrategie verständlich machen
Denn finanzielle Kompetenz ist die Grundlage für echte Freiheit – für Frauen wie für Männer.

